Die Bestimmung: Kapitel 7-9

If you’re not sure what’s going on in this post, read the introduction here. If you want the vocabulary I’ve collected from the book, you can go through it on memrise here. Otherwise, enjoy! (Obviously, there are also spoilers for the book ahead – so don’t read it if you don’t want to know what’s happening.)

Am Ende Kapitel 9, sind wir 22% fertig mit diesem Buch. Es geht so schnell, oder?

Also, Kapitel 7-9 sind zuerst interessant, weil in dieser Teil es um die Ausbildung der neuen Initianten geht. Kapitel 7 besichtigen die Initianten, die aus andere Fraktionen kommen, die Hauptquartier der Ferox – einschließlich der Grube und der Schlucht. Tris denkt an die Ferox, die sie sieht, und der Text sagt:

Aber mir fällt auf, dass keine alten Leute unter ihnen sind. Gibt es überhaupt alte Ferox? Leben sie nicht lange genug, um alt zu werden? Oder werden sie einfach weggeschickt, wenn sie nicht mehr aus fahrenden Zügen springen können?

Das ist für mich eine ganz interessante Frage. Wo sind die alte Leute in die andere Fraktionen auch? Wir wissen nicht viel über Tris Familie, aber sie hat nie Großeltern erwähnte. Und dann meint das, dass ihre Eltern aus andere Fraktionen kommen? Es scheint unglaubwürdig, besonders ihre Vater ist ein typisch Altruan – aber was ist mit ihrer Großeltern passiert? Ich weiß, dass dieser ein Jugendroman ist und wir werden daher wenig alte Leute sehen, aber es könnte sein, dass etwas passiert ist, und wir werden darüber später lernen.

Also, sie sehen die Schlucht und die Grube und dann essen sie – Tris spricht mit Christina und Four und trifft auch Eric, der Anführer der Ferox. Four erklärt, dass Eric ein ehemaliger Ken ist, und Tris macht klar, dass er wirklich gefährlich ist. Wir können den Gegensatz zwischen Four und Eric sehen und, obwohl später Tris Four konfrontiert, ist er nicht so erschreckend als Eric.

Es ist aber Eric, der erzählt, dass »…nur die besten zehn Initianten Mitglieder unserer Fraktion werden.« Das ist ein großes Problem, weil es neun Initianten aus andere Fraktionen gibt, und elf Ferox-Initianten. Tris ist natürlich entschlossen und wird für ihre Platz kämpfen.

[Ein Notiz für später: die Initianten aus andere Fraktionen (Tris Gruppe) sind – Tris (Altruan), Al, Christina, Peter, Molly, Drew (Candor), Will, Edward und Myra (Ken). Es gibt keine Amite-Initianten, nach der Amite Junge nicht von dem Zug springen würde. Ich muss dieses schreiben, weil ich immer Drew und Myra vergesse. Ich bemerke auch, dass die meisten wechselnde Initianten aus Candor kommen – aber Tris denkt:

Man muss wohl ziemlich tapfer sein, um ständig die Wahrheit zu sagen. Ich könnte das nicht.

– und das ist ja die Wahrheit.]

Der nächste Tag (Kapitel 8) lernen sie zu schießen und trifft Tris Will, der ein Ken war. Es ist nett, dass er so freundlich scheint, obwohl er ein Ken war, weil es so viel über die Hass zwischen die Altruan und die Ken gibt – es würde leicht, nur die Ken Feinde zu sein. Es gibt immer Momente, wenn wir sehen können, dass Tris noch zwischen Ferox und Altruan sitzt, aber das ist vielleicht wahr für die andere Initianten auch, es ist nur, dass wir nicht nach ihren Ansicht sehen.

Ich bin so froh in dieses Kapitel, weil Tris Tori wiedersieht! Al und Will möchten Tattoos kriegen, also gehen sie ins Tattoo-Studio und Tris und Christina kommen später. Tori arbeitet da und sieht Tris.

Ich finde aber dieses Gespräch ein bisschen fremd:

»Ich hätte nie gedacht, dass ich dich wiedersehen würde. Du heißt Beatrice, nicht wahr?«

Ich verstehe, dass Tori denkt, dass sie Tris nie wiedersehen würde – das macht total Sinn. Es scheint aber unwahrscheinlich, dass Tori ihre Name bestätigen müssen. Es gibt nicht viele Unbestimmte, oder? Und Tori sagte, dass ihre Bruder auch ein Unbestimmter war. Die Eignungstest passiert auch vor nur zwei Tage, also ist dieses Moment ein bisschen merkwürdig. Vielleicht gibt Tori vor, dass sie Tris nicht kennt, aber dann warum? Werden sie beobachtet? Ich weiß nicht.

Letztendich kriegt Tris ein Tattoo – drei Vogeln, die ihre Familie-Mitglieder darstellen. Das ist echt süß.

In das 9. Kapitel beginnt die Ausbildung sehr ernst zu werden. Die Initianten müssen gegen einander kämpfen, obwohl Tris am ersten Tag nicht kämpfen muss. Al und Will kämpfen – und Al schlagt Will bewusstlos, weil Eric sagt, dass niemand abgeben kann. Inzwischen erklärt Christina über die andere Candor-Initianten und sagt, dass besonders Peter nicht vertraut werden kann. Sie sagt:

»…Und wenn dann Erwachsene kamen und den Streit schlichten wollten, fing er an zu weinen und behauptete, die anderen Kinder hätten angefangen. Natürlich glaubte man ihm, denn wir waren ja Candor und konnten daher nicht lügen.«

Es ist interessant, dass er schon wie den großten Feind scheint (und er ist kein Ken); und es ist auch interessant, dass es klar ist, nicht nur fühlt Tris sich, dass sie nicht zu ihre ursprüngliche Fraktion gehört. Das sollte natürlich klar sein, weil diese neun Initianten gewechselt haben, aber Tris fühlt sich vielleicht, dass sie eigentlich zu nirgendwo gehört, weil sie eine Unbestimmte ist, und sie bemerkt daher die Unterschiede zwischen sich selbst und die Ideale der Fraktion mehr als die andere Initianten. Es gibt auch diese Angst vor Fraktionslos zu sein, also muss sie sich überzeugen, dass sie zu eine Fraktion gehört.

Das Kapitel endet mit dem Kampf zwischen Christina und Molly – Molly gewinnt und Eric befehlt Christina, dass sie für fünf Minuten über den Schlucht hängen muss. Sie tut es und Tris kämpft wieder mit die Gefühle, dass sie weder selbstlos noch mutig ist – und gleichzeitig, dass sie diese beide Eigenschaften hat.

Noch mehr Zitate (obwohl ich schon viel in diesen Eintrag geschrieben habe):

Aber mir fällt auf, dass keine alten Leute unter ihnen sind. Gibt es überhaupt alte Ferox? Leben sie nicht lange genug, um alt zu werden? Oder werden sie einfach weggeschickt, wenn sie nicht mehr aus fahrenden Zügen springen können?

»Die Schlucht sollte uns immer daran erinnern, dass der Grat zwischen Tapferkeit und Dummheit sehr schmal ist.«

Sie feixt. »Kein Wunder, dass du abgehauen bist.
»Ja genau«, antworte ich trocken. »Das Essen war schuld.«

Er ist kein Hund, aber ich bin sicher, für ihn gilt dasselbe wie für einen Hund. Wegschauen bedeutet Unterwerfung, Hinschauen ist eine Kampfansage.

Woher um alles in der Welt soll ich wissen, was ich tun will?

Ich weiß schon jetzt mehr von Christina, als ich je von Susan wusste, und das, obwohl ich sie erst seit zwei Tagen kenne.

»Ach, weißt du, ich stelle mir immer vor, ich helfe ihnen, wenn ich meinen Hass offen zeige«, erwidert sie ungerührt. »Auf diese Weise erinnere ich sie daran, dass sie kein Geschenk Gottes an die Menschheit sind.«

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