Die Bestimmung: Kapitel 13-15

If you’re not sure what’s going on in this post, read the introduction here. If you want the vocabulary I’ve collected from the book, you can go through it on memrise here. Otherwise, enjoy! (Obviously, there are also spoilers for the book ahead – so don’t read it if you don’t want to know what’s happening.)

Also, drei Kapitel, drei große Ereignisse (und drei Überraschungen am Ende). Auf geht’s!

Kapitel 13 zeigt uns, dass Tris wirklich selbstloser ist, als sie immer denkt. Sie nimmt Als Platz ein, als er vor Four als Zeil steht und ja ist es mutig, aber es ist meistens, weil sie denkt, dass Eric ungerecht ist und, dass sie Al beschützen will.

Ich würde auch sagen, dass in diesem Kapitel Al nicht so feig ist, als Tris denkt. Es ist nicht das erste Mal, dass er sich Eric gegenüber behauptete, aber er macht es sowieso. Er weiß, dass Eric es nicht mögen wird und, dass er wahrscheinlich bestraft werden wird, aber es macht nichts. Es ist tapferer als die anderen, die nichts sagen oder tun.

Und ja wirft Four die Messer und ein schlägt Tris, aber es ist klar, dass er es absichtlich machte. Ihre Beziehung ist seltsam und ich interessiere mich für die Entwicklung davon.

Kapitel 14 – ich hasse Peter. So, so viel. Es beginnt, als Tris verwirklicht, dass sie ihre Hose nicht mehr tragen kann – sie passt nicht. Als sie zurück zum Schlafsaal geht, dieses passiert:

Peter, Molly, Drew und ein paar andere stehen in der hinteren Ecke und lachen.

Ich habe eine Frage: wer sind die andere? Edward und Myra? Andere Ferox? Es ist nicht klar und die Szene ist mehr über die drei und Tris, aber es beunruhigt mich.

Dann necken sie Tris und stehlen ihre Handtuch – und es ist wirklich furchtbar, diese Szene; warum sind diese drei so entsetzlich? Es würde Sinn machen, wenn sie alle Ken waren, aber sie waren nicht. Aber das könnte den Punkt sein; es gibt immer überall schreckliche Leute.

Tris revanchiert sich jedoch – sie muss Molly kämpfen und, obwohl sie gegen Peter verliert hat, haut sie Molly grün und blau. Ich habe mit Molly fast kein Mitleid, weil es klar ist, dass sie weiß, was sie tut. Ja ist Gewalt keine Lösung, aber in diesem Fall…? Kann schon sein.

Kapitel 15 ist ein bisschen glücklicher. Es ist der Besuchstag – und Tris Mutter kommt! Leider kommt ihre Vater nicht, aber wir könnten das erwarten.

Ihr Blick wandert über mein Gesicht. »Dein Vater war in letzter Zeit recht selbstsüchtig. Aber das heißt nicht, dass er dich nicht liebt. Das kann ich dir versichern.«

Das Buch hat uns schon gezeigt, dass nur, weil man in eine Fraktion ist, meint nicht, dass man immer alle Eigenschaften der Fraktion haben muss – und für die Altruan ist das keine Ausnahme. Es ist gut für uns und Tris zu sehen, dass ihre Eltern nur Menschen sind.

Es gibt so viele gute Momente in diesem Kapitel – Tris Mutter trifft Four, Wills Schwester beleidigt Tris Mutter – aber mein Lieblingsmoment ist am Ende. Tris Mutter fragt ihr über die Ergebnisse ihres Eignungstests.

»Sie waren nicht eindeutig«, sage ich leise.

»Das habe ich mir gedacht.« Sie seufzt. »Viele Kinder, die bei den Altruan aufwachsen, haben dieses Ergebnis. Wir wissen auch nicht, warum.«

Waaaaaaaaaaaaaaaas? Es kann nicht nur Altruan sein, weil Tori sagte, dass ihrer Bruder auch ein Unbestimmte war – aber warum sind so viel bei den Altruan? Werden wir den Grund herausfinden? Ich hoffe so.

Auch bekommt Tris endlich ihre Aufgabe:

»Ich darf deinen Bruder nicht besuchen, aber du kannst es tun, wenn deine Initiation beendet ist. Ich möchte, dass du zu ihm gehst und ihn bittest, das Simulationsserum, das für die Eignungstests verwendet wird, zu erforschen. Okay? Wirst du das für mich tun?«

Wieder: waaaaaaaas? Warum?! Was ist mit dem Simulationsserum? Wir haben es nur einmal gesehen, aber was tut es? Was wird es tun? Wie weiß Tris Mutter von dem?

Und dann kommt die größte Wendung:

Meine Mutter war eine Ferox.

Äh, was? WAS? Warum ist sie jetzt nicht? Ja natürlich würde sie es nicht vorher enthüllen, aber warum hat sie zu Altruan gewechselt? Wie könnte sie das tun? Wir haben schon gesehen, wie schwierig es für Tris ist, als Ferox zu sein, aber andersrum?

Oh, ich liebe diesen Kapitel.

(Nicht so viel) Zitate:

»Du wirst da stehen bleiben, während Four die Messer wirft«, sagt Eric zu Al, »und zwar so lange, bist du gelernt hast, nicht mehr mit der Wimper zu zucken.«

 

»Mir ist gar nicht aufgefallen, wie spindeldürr du bist, Stiff.«

 

Tränen schießen mir in die Augen. Sie ist gekommen. Sie ist meinetwegen gekommen.

 

Entweder möchte seine Familie ihn nicht sehen oder er kommt aus einer anderen Fraktion. Aber aus welcher?

 

»Iss ein Stück Kuchen für mich mit, ja? Der mit Schokolade ist am besten.« Sie lächelt seltsam und sagt leise: »Ich liebe dich, weißt du?«

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