Die Bestimmung: Kapitel 37-39

If you’re not sure what’s going on in this post, read the introduction here. If you want the vocabulary I’ve collected from the book, you can go through it on memrise here. Otherwise, enjoy! (Obviously, there are also spoilers for the book ahead – so don’t read it if you don’t want to know what’s happening.)

Der letzte Eintrag für dieses Buch! Ist es traurig? Vielleicht nicht – ich bin nur froh, dass ich alle die Einträge geschrieben habe und, dass fast alle an dem richtigen Tag gepostet wurden.

Also – wir haben Tris, Caleb, ihr Vater und Marcus. Sie fahren nach der Hauptquartier der Ferox und Tris muss sie beibringen, wie sie beim Zug fahren soll – und dann mussen sie von Dach springen. Es ist gut, weil wir schon gesehen haben, dass Tris das alle machen muss und jetzt hat sie genug Selbstbewusstsein, die anderen beizubringen.

Sie gehen in die Hauptquartier der Ferox und es gibt Momente, die Tris und ihre Vater teilen und ich glaube, dass obwohl er vielleicht nicht alles über Tris jetzt mag, kann er akzeptieren, dass sie eine Erwachsene ist. Er weiß, wenn sie über die Altruan und die Ferox spricht, dass sie eine andere Meinung hat und, dass es nicht ignorieren werden sollte. Sie streiten noch, aber ich hatte das erwartet.

»Dass in jeder Sekunde, die wir verschwenden, noch ein Altruan stirbt und noch ein Ferox zum Mörder wird?«

Das ist der Punkt, der ich meine und es ist auch wahrscheinlich leichter für ihn zu akzeptieren, dass die Ferox nich so schlecht sind, weil die Ken die Bösen sind. Wenn es Calbe wäre, der etwas zur Verteidigung von den Ken sagen wollte, dann würde ihr Vater am ehesten nicht zuhören.

Also sie gehen hinein und Tris trifft Peter wieder. Sie schießt ihn (jaaaaaaaaaaaaaaaa endlich!) und dann sagt, dass Marcus und Caleb mit Peter bleiben muss – sie und ihr Vater werden die Computer finden und die Simulation aufhören.

Sie gehen und es gibt einen schönen Moment im Aufzug aber, wenn sie den Stock erreichen, gibt es Ferox Soldaten. Tris’ Vater läuft, sodass sie ihn folgen und Tris entkommen kann, aber wird er auch erschossen.

Es ist echt traurig – jetzt hat Tris keine Eltern. Ich verstehe, dass das nützlich ist, weil sie dann nie sie Rechenschaft ablegen muss, aber ihr Vaters Tod fühlt sich ein bisschen unnötig. Seine ganze Anwesenheit fühlt sich unnötig – er ist nur in fast vier Kapitel oder so? Aber es ist traurig auch.

Tris findet Tobias, aber er kennt sie nicht und greift sie an. Dieses ist Kapitel 38 und es ist nicht so lang – er erinnert sich plötzlich an, dass er sie liebt (oder mag oder was) und dann ist er okay. Ja, es gibt nicht so viele Seite zu lesen, aber dieses Kapitel ist ein bisschen zu kurz und es scheint unrealistisch, dass er mit es so schnell Schluss machen würde.

Sie hören die Simulation auf und treffen Caleb, Peter und Marcus. Tris verteidigt Tobias, wenn Marcus mit ihm spricht und dann alle drei verlassen. Sie würden nach die Amite fahren, um sich selbst zu verstecken.

Die Altruan und die Ferox gibt es nicht mehr,  ihre Mitglieder sind in alle Winde zerstreut. Wir leben jetzt wie die Fraktionslosen.

Es gibt viele Liegengebliebenes – wie diese – weil es noch zwei Bücher gibt, natürlich. Tris hat Tobias und ihrer Bruder, aber es gibt auch Marcus und Peter mit, also das wird nur zu Schwierigkeiten führen. Es gibt auch dieses Problem, wenn sie Christina wiedersehen – wenn Christina noch im Leben ist.

Aber ich habe das Buch genossen und ich habe auch genossen, dieses Kommentar zu schreiben. Ich hoffe, dass ihr alle es auch genossen habt. Wenn du mich ein anderes Buch lesen willst, erzähls mir. Ich habe Blog Einträge für April schon geplant, aber ich habe nichts für Mai.

Tschüss!

Zitate:

»Es gab ein paar Dinge, die ich dort lernen musste.«
»Mutig zu sein?«, fragt mein Vater leise.
»Selbstlos zu sein«, antworte ich. »Manchmal ist es das Gleiche.«

»Du willst, dass er geht?«, fragt Caleb. »Bist du noch bei Trost?«

»Habe ich ihm etwa ins Bein geschossen?«, frage ich zurück. »Nein. Er kann gehen. Wohin, Peter?«

Ich weiß, dass nichts seinen Tod wert ist.

»Wie hast du das gemacht?«, frage ich ihn.
»Ich weiß es nicht«, sagt er. »Ich habe nur deine Stimme gehört.«

»Ich habe dich nur deshalb noch nicht erschossen, weil er derjenige ist, dem es zusteht«, unterbreche ich ihn. »Halte dich von ihm fern, oder ich überlege es mir anders.«

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